Ausflug Kirchenchor 2019

Kirchenchor – Ausflug in die Pfalz

 

Wir schreiben das Jahr 2019, das befrachtet ist mit einer Fülle von Wahlen, darunter auch jene für die EU. Was liegt näher, als sich auf Spurensuche zu begeben, zumindest was die deutsche Demokratie anlangt, deren Wiege, so 1832 verbrieft, im Hambacher Schloss stand. Eine alte Reichsburg der salischen Kaiser. Sie wurde berühmt durch das „Hambacher Fest“, eine studentische Kundgebung im Mai 1832, bei der es um die Vereinigung der deutschen Länder zu einem einheitlichen Reich und um den Zusammenschluss Europas ging. Ein bis heute symbolträchtiger Ort für diejenigen, die sich in Europa verpflichtet fühlen für Gleichheit, Toleranz und Demokratie. Bild „Hambacher Schloss“

Der regenverhangene Samstag verstimmte die muntere Reisegruppe keineswegs, zudem stand er unter der für diesen Tag bestimmten christlichen Losung. Dies wiederum war zugleich ein Brückenschlag nach Speyer. “Die Gottesburg des Domes zu Speyer mit ihren vier Türmen und zwei Kuppeln hat noch jeden in den Bann geschlagen“, so bringt es das Kleine Dombuch auf den Punkt. Und, er gilt als die größte romanische Kathedrale. Die Grundsteinlegung zum Bau erfolgte durch Kaiser Konrad II. Das Innere zeigt eine mächtige Pfeilerbasilika von gewaltigen Ausmaßen. Die Wölbung erhöht den großartigen Raumeindruck. Unter Chor und Chorschiff befindet sich die Krypta. Ihr haftet der Ruhm an, die schönste Unterkirche der Welt zu sein. Sie ist Grablege von vier Kaisern, drei Kaiserinnen, vier Königen und fünf Bischöfen. 1961 wurde der 900. Jahrestag der ersten Domweihe gefeiert. Bild „Dom Speyer“

1529, beim zweiten Reichstag zu Speyer, muckten die Protestanten gegen abträgliche Beschlüsse auf.

Nach der verdienten Mittagspause im „Dürkheimer Fass“ war noch lange nicht Schluss. Bild „Dürkheimer Fass“

Es ging nach Neustadt, und da wiederum zu der aus rotem Sandstein erbauten Stiftskirche. Sie gehört zu der linksrheinischen vorderen Pfalz. Ursprünglich als Begräbniskirche der kurfürstlichen Familie errichtet. In dieser wunderbaren Kirche durfte der Chor die Noten auspacken und singen. Bei der ausgezeichneten Akustik perlten die Töne konzertreif Stück für Stück. Bild „Chor Stiftskirche NW“ Für alle ein Erlebnis besonderer Art. Unser Chorleiter hatte mit Bedacht die passenden Lieder dafür ausgesucht. Die Spannung steigerte sich, weil bei kurzen Unterbrechungen eine Andacht eingestreut war. Diese Aufgabe hatte unser Mitsänger Pfarrer i.R. Alexander Straubenmüller übernommen. Hier auszugsweise: Wozu eigentlich unternehmen wir diesen Ausflug? Eine Antwort steht bei Paul Gerhardt im Gesangbuch „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Ausflug um Freude zu suchen? Ja! „Vieles Böse geschieht“ – da sagt der Dichter Albrecht Goes die Wahrheit. Zeitungen, Radio, Fernsehen berichten davon als gäb’s nichts Anderes. Aber es gibt doch eine andere Wahrheit, davon zeugen die gesungenen Lieder. Manchmal ist es gut, Abstand zu nehmen vom Sog der allzu vielen bösen Nachrichten. Den Abschluss bildete das Segenslied von Mendelssohn Bartholdy “Verleih uns Frieden“. Nach dem Abendessen wurden noch gemeinsam Wunschlieder gesungen. Anderntags nach einem reichhaltigen Frühstück, tourte der Bus mit seiner quicklebendigen Fracht nach Annweiler am Trifels. Bild „Burg Trifels“. Schon seit 1081 Reichsburg. Das Dorf Annweiler wurde 1219 durch den Staufenkaiser Friedrich II. zur Reichsstadt erhoben mit Münzrecht und Marktvorrecht. Im Kapellenerker war der Reichsschatz und auch der Normannenschatz verwahrt. Nicht dass er die Schätze hätte bewachen müssen, mitnichten, vielmehr durfte der englische König Richard Löwenherz die Bleibe als Gefangener testen. Diese Burg sah viele kommen und gehen, seien es die Salier, Staufer oder die Welterneuerer anno 20 Jh. Nachbildungen der einzigen achteckigen Krone, Reichsapfel, Reichszepter und weitere Insignien sind dort verwahrt. Die Ausblicke von hoher Warte in das Rheintal sind gigantisch. Auch während der Fahrt bot sich dem Betrachter eine Fülle von landschaftlicher Schönheit. Die bewaldeten Berghänge, dazwischen wie Osternester versteckte Dörflein, ziehen sich wie ein Band dahin, verwöhnen mit bizarren Burgen und Felsen, darunter auch der legendäre Fels Jungfernsprung. Nach der Mittagspause, bei der nicht nur der „Saumagen“ gekostet werden konnte, ging die Fahrt nach Mussbach zur Weinprobe, wo nicht nur der Pfälzer Riesling, das weltgrößte Anbaugebiet, geschlürft wurde.

Zwei Tage mit vielfältigen Reiseerlebnissen gingen damit zu Ende. Ein hohes Lob an die „Macher“, die mit viel Fingerspitzengefühl geplant und getestet haben was machbar ist. Es war für jeden etwas dabei, egal ob gut zu Fuß oder weniger gut. Niemand blieb sich selbst überlassen. Großer Dank an Irmgard und Siegbert Kammermeyer, den bewährten Assistenten Walter Bihl, sowie Alexander Straubenmüller. Unser Chorleiter Hartmut Wolf, auch ihm sei gedankt, fasste es so zusammen: Ihr habt alles toll ausgelotet und mit viel Gespür, Liebe und Herzblut umgesetzt. Wir danken herzlich unseren treuen mitfahrenden Gästen, unter die sich diesmal auch ein Paar aus Kanada mischte.

 

Gisela Reuß

Jubilare im Kirchenchor

Jubilare im Kirchenchor

Lichtenwald

 

Der Lichtenwalder Kirchenchor ist gut – auch gesanglich, meint zumindest sein Chorleiter und der muss es ja wissen. Aber unschlagbar, wenn nicht gar weltmeisterlich sei der monatliche Hock. Nun ja, vielleicht sieben- oder achtmal im Jahr, das ist auszuhalten. Das Gesellschaftliche ist zwar nicht das Maß aller Dinge, aber das gewisse Etwas, was eine Chorgemeinschaft prägt und zusammenschweißt. Jüngst wurde dies wieder schlagkräftig unter Beweis gestellt. Es gab nämlich etwas zu feiern. Zwei Jubilare galt es zu ehren und dies hatte erfreulicherweise der neue Bezirkskantor für Esslingen-Land übernommen. Dies war für den Plochinger Kantor Christian König auch sein Antrittsbesuch beim Lichtenwalder Chor. Seit

1. Juli 2018 amtiert er in dieser Eigenschaft und fühlt sich dabei richtig angekommen. Ein Vollblutmusiker, der vor wenigen Jahren ohne Berührungsängste von Thüringen ins Schwabenland wechselte.

Zum festlichen Abend waren auch ehemalige Chormitglieder eingeladen, was für den Zusammenhalt spricht. Nach der allgemeinen Begrüßung durch Chorleiter Hartmut Wolf stimmte der Chor das in der Popularmusik wurzelnde Lied „Mal Gottes Regenbogen an den dunklen Himmel“ an. Sodann wurden geehrt für 30 Jahre Ruth Drosdol, (Vorsitzende des Kirchengemeinderats) und für 40 Jahre Willi Heinkelein, der auch beim Posaunenchor mitwirkt. Dabei kam zum Ausdruck, dass sehr wohl beim Chorverband in der Ev. Kirche in Deutschland, wie auch beim Verband der Chöre in Württemberg, registriert wird, was an persönlichem Engagement und an Zeit investiert wird für die wöchentlichen Chorproben, die Mitwirkung bei manchen Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen und anderweitigen Verpflichtungen. Urkunden und Blumen wurden an die strahlenden Jubilare unter herzlichem Beifall überreicht. Der Song „Jesus Be A Fence“ beendete diese festliche Zeremonie und leitete über zum Sektempfang. Dabei schweiften die Blicke ganz ungeniert zum farbenfroh aufgebauten Kalten Bufett. Was da so alles bereitstand. Die aktiven Chormitglieder hatten sich großartig ins Zeug gelegt und es an nichts fehlen lassen. Was wurde da alles gebacken, geschmiert und belegt. An festlich geschmückten Tischen wurde genüsslich schnabuliert und so manches feine Fläschchen probiert. An angeregter Unterhaltung mangelte es nicht, die jeweils nur kurz durch musikalische Einlagen unterbrochen wurde. Da wären zu nennen zwei Menuette von Joseph Haydn für Klavier zu sechs Händen, ein von Jakob und Alexander Straubenmüller sowie Hartmut Wolf beschwingt zelebriertes graziöses Tastenballett; eine Mozart-Serenade für drei Instrumente mit Irmgard Kammermeyer und Elisabeth Wolf, Querflöte und Hartmut Wolf, Cello und zwei Liedbeiträge durch den Chor.

Und weil es guter Brauch ist, das Fest zu verlassen wenn es am schönsten ist, fand es mit dem gemeinsam gesungenen Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“ sein offizielles Ende. Weiter hocken bleiben durfte man trotzdem.

Im Kirchenchor ist noch Platz für Neuzugänge.

 

Gisela Reuß

 

Ausflug des Kirchenchores 2018

Auf uralte Spuren der Menschheit begab sich der Kirchenchor bei seinem diesjährigen Ausflug

 

Der Reisebus kam pünktlich auf Tour mit seinen frohgelaunten Insassen, das waren aktive Chormitglieder, Ehemalige und eine große Schar lieber Gäste. Und das Wetter? Das spielte einfach keine Rolle. Gut so. Der allgemeinen Begrüßung folgte das Verlesen der Tageslosung nebst weiterführenden Gedanken zum Thema (Siegbert Kammermeyer). Nach kurzweiliger Fahrt bog der Bus von der Straße ab, um an einem sehr beschaulichen Platz zu parken – zum zweiten Frühstück. Geschwind waren zwei tischtuchbedeckte Tischchen aufgestellt für die frischen Brezeln, Saiten und Peitschenstecken. Getränke hatte der Busfahrer parat. Nach dieser Stärkung und dem Füßevertreten ging die Reise weiter in die Vergangenheit, zeitweilig begleitet von einem über alle Maßen versierten Lotsen, Richtung Heidenheim - Lonetal zum „Archäopark Vogelherd“ (UNESCO-Welterbe) bei Niederstotzingen. Das 2013 in Betrieb genommene Areal passt sich vorbildlich der Landschaft an. Unser Lotse hatte übrigens auch die Fäden für eine profunde Führung geknüpft. Gleich zu Beginn wurde unser Wissen bereichert, alldieweil wir uns auf dem Gebiet befanden, das als Wiege von Kunst, Mensch, Kultur gilt. Also eine Rückblende um die 40 000 Jahre: Figürliche Kunst, Schnitzen mit Feuerstein, dem härtesten Stein, entstanden aus Algen im Meer und scharf wie Rasierklingen, Herstellung von Musikinstrumenten und Schmuck.

Das Vorland der Alb im Norden ist ein uralter Menschheitsboden, im Neckartal sind schon vor 600 000 Jahren jagende Sammler am Fluss entlanggezogen. Es ist auch sicher, dass viel später Neandertaler von Afrika kommend (Homo erectus = aufrechter Mensch) auf der Alb gesammelt und gejagt haben. 4% seiner Gene tragen wir auch in uns! Ihre geschnitzten Figürchen legten sie in den Höhlen nieder. Eine wahre Schatzkammer elfenbeinerner Plastiken und Halbreliefs, die in Museen ihren Platz gefunden haben. Und doch muss man sich vor Augen halten, dass mit jedem neuen Fund sich die bisherige Theorie verändert – Geschichte schreibt sich weiter.

Seit 12 000 Jahren befinden wir uns in einer Warmzeit, mit kleinräumigem Denken nicht fassbar, desgleichen die Vorstellung, dass Mammuts, die bis zu 60 Jahre alt werden konnten, einst vom Festland nach England wanderten. Beim Streifzug durch das Parkgelände wurde u.a. die Jagd mit Speer demonstriert, Zeltumrandungen gezeigt, deren Fäden hauptsächlich aus Sehnen gewonnen wurden. In der Höhle, als wir alle wieder beieinander waren, spielte unsere Führerin auf einer ihrer aus Gänsegeier- und Schwanenfederknochen hergestellten kleinen Flöten etwas vor. Die Revanche unsererseits bestand aus zwei Liedbeiträgen „Syahamba“ und  „Alta Trinita beata“, die bei der guten Akustik in der Höhle ganz besonders jeden Winkel ausfüllten. Anschließend konnte wahlweise eine Stunde gewandert werden, wobei sich ein Abstecher in den „Hohlenstein-Stadel“ lohnte. In der Hohlensteinhöhle öffnete unser Lotse vom Bus seinen Wissensfundus und machte die Steinzeit lebendig. Dabei wurde im Hintergrund ein Duplikat des Löwenmenschen angestrahlt. Diese Figur wurde erst 1969 aus vielen Einzelteilen von Joachim Hahn zusammengesetzt. Sie ist ca. 32 000 Jahre alt, etwa

30 cm hoch und aus dem Elfenbein der Mammutstoßzähne geschnitzt. Sie ist ein Produkt des Menschen bzw. seines Gehirns. Die oft verlachten Steinzeitmenschen arbeiteten folglich auf hohem künstlerischen Niveau. Nach der Mittagspause brachte uns der Bus nach Brenz. Dort besuchten wir die aus Juragestein gebaute Galluskirche, die zu den Schwäbischen Schmuckkirchen spätromanischer Zeit zählt. In den Anfängen um 650 war es ursprünglich eine Holzkirche, avancierte aber nach wechselvollen Einflüssen, auch was die Besitzverhältnisse anlangt, 1200/10 zur Säulenbasilika. Ein unglaublich beeindruckendes Bauwerk von schlichter Schönheit, und man spürte den Stolz des Pfarrers, der in seinen Ausführungen auf interessante Details hinwies. Da wollten und durften wir singen. Verschiedene Lieder hatte unser Chorleiter ausgesucht, darunter auch „Ich lobe meinen Gott“, „O komm du Geist der Wahrheit“.

In der Höhlenerlebniswelt „Charlottenhöhle Hürben“ war Zeit für Kaffee und weitere Erkundungen des Umfelds, bevor die Rückreise erfolgte. Nach der Abendeinkehr ging es zügig nach Hause, und wie immer am Heuberg wurde das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ angestimmt.

Ein mit vielen Eindrücken voll bepackter Ausflugstag war zu Ende. Er war wieder aufs beste gelungen, dank ausgezeichneter Vorbereitung durch das Ehepaar Kammermeyer. Unser Chorleiter Hartmut Wolf hat dies mit lobenden Worten gewürdigt. Dank gilt auch dem behutsamen Busfahrer und unseren Gästen, die mit uns diesen tollen Tag verbracht haben.

 

Gisela Reuß

50 Jahre Singen im Kirchenchor

„Lobe den Herrn, meine Seele!“ Diese Worte aus Psalm 146.1 stehen auf der Ehrenurkunde für 50jähriges Chorsingen in Ev. Kirchenchören zuoberst. Ausgestellt vom Chorverband in der Ev. Kirche in Deutschland; unterzeichnet von Christian Finke.

Auch Kirchenmusikdirektor David Dehn, Vorsitzender Bereich Chöre Ev. Kirchenmusik in Württemberg, bringt in seinem Anschreiben trefflich zum Ausdruck: „In langjähriger Treue und mit hohem Engagement tragen sie persönlich dazu bei, dass wir eine singende Kirche bleiben.“

Und wer ist nun die so hoch Geehrte? Waltraud Hinze, die allseits geschätzte Stimme im Sopran,

die unentwegt ihrem Lichtenwalder Kirchenchor verbunden ist und kaum eine Chorprobe auslässt, obwohl zwischen ihrem Wohnort und Lichtenwald etliche Kilometer zurückzulegen sind.

In sehr feierlichem Rahmen überreichte ihr Hartmut Wolf, der Dirigent des Lichtenwalder Kirchenchors, die Urkunde. Er ging in seiner Ansprache auf ihre absolute Treue ein und dankte ihr für die guten Ideen und vielfältigen Anregungen.

Darauf konterte Waltraud Hinze in der ihr eigenen humorvollen Art: „Für einen guten Chor oder einen besonderen Chorleiter fahre ich meilenweit.“

Was diesen Chor mit auszeichnet ist der zwischenmenschliche Aspekt. So waren am Ehrungstag auch ehemalige Sängerinnen und Sänger zum Mitfeiern eingeladen, die allesamt vom aktiven Chor mit dem Lied „Freunde, die ihr seid gekommen, lasst euch grüßen allesamt“, herzlich willkommen geheißen wurden.

Für zehnjährige Chortätigkeit wurde an diesem Abend auch Rösle Oldenkotte, Altstimme, ausgezeichnet.

Und was wäre eine Ehrung ohne konzertante Musik? Das haben sich Elisabeth und Hartmut Wolf natürlich nicht nehmen lassen. Sie warteten mit dem Allegro-Satz einer Sonate aus der Feder von Johann Christoph Pepusch (1667-1752) auf, wobei Elisabeth mit der Blockflöte von Hartmut Wolf am Klavier begleitet wurde.

 

Anschließend wurde zünftig gefeiert mit Sektempfang, Kaltem Bufett und verführerischen Desserts, alles organisiert, zubereitet und aufgetischt vom Chor.

Na, wer da nicht Lust bekommt beim Chor mitzusingen!

Gisela Reuß

Kirchenchor Lichtenwald

Chorprobe: donnerstags, 19.30 Uhr Bürgerzentrum Lichtenwald
jeden 1. Donnerstag im Monat in der Auferstehungskirche Thomashardt

 

 

Zu fröhlichem und wohlklingendem Singen treffen sich jeden Donnerstag etwa 35 Sängerinnen und Sänger der Gemeinde. Von 19.30 - 21.15 Uhr proben wir sowohl geistliche Chromusik aus verschiedenen Jahrhunderten als auch heitere, weltliche Chorsätze.
Wir singen im Gottesdienst und gestalten ein bis zwei Konzerte im Jahr.
Auch das Gesellige kommt bei uns nicht zu kurz. Neben dem Jahresausflug versäumen wir keine Gelegenheit zum Feiern

Unser Chorleiter leitet uns freundlich und kompetent zu anspruchsvollem Singen an und kann uns immer wieder auch für schwierige Aufgaben begeistern.

Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen, zu uns netten Leuten würden Sie sicherlich prima dazupassen.

Leitung: Hartmut Wolf,

Kontakt über Gemeindebüro Lichtenwald 07153 41605